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Informationen über gesetzliche und private Krankenkassen

Hier finden sie aktuelle Informationen über gesetzliche und private Krankenkassen. Da die gesetzlichen Kassen nur noch einen einheitlichen Beitragssatz verlangen dürfen, kommt es immer mehr auf die Zusatzbeiträge an, die eine Krankenkasse erhebt oder im Idealfall ausschließt. Außerdem informieren wir auch über gesetzliche Krankenkassen, die ihre Versicherten am Gewinn beteiligen und am Jahresende eine Prämie ausschütten.

Dank der guten, finanziellen Lage im deutschen Gesundheitssystem erheben im Moment lediglich drei gesetzliche Kassen einen Zusatzbeitrag. Den Experten zufolge könnte sich dies aber schon bald wieder ändern. So gelten Zusatzbeiträge schon lange als Indikator für den Aufstieg bzw. den Fall einer gesetzlichen Kasse. Nicht zuletzt wegen Erhebung eines Zusatzbeitrages mussten im vergangenen Jahr zwei Kassen ihre Tore für immer schließen. Aus diesem Grund haben wir eine aktuelle Listen erstellt, diese finden sie mit einem Klick auf den Button unter dieser Tabelle.

Auf dieser Liste finden sie im Moment die meisten gesetzlichen Krankenkassen. So garantieren die meisten nicht nur für das laufende Jahr keinen Zusatzbeitrag zu erheben, sondern auch für das kommende Jahr. Aktuellen Berichten zufolge könnte es aber ab dem Jahr 2014 wieder vermehrt zu Zusatzbeiträgen kommen, da die gesetzlichen Krankenkassen dann nicht mehr mit den Zuwendungen aus dem Gesundheitsfond auskommen könnten. Eine ausführliche Liste zu den einzelnen Kassen mit oder ohne Zusatzbeiträge finden sie mit einem Klick auf den Button unter dieser Tabelle.

Nicht erst seit diesem Jahr gibt es Gesundheitskassen, die ihre Versicherten an ihrem Gewinn beteiligen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es drei davon, die Prämien an ihre Versicherten ausschütten. Ausgeschüttet werden die Prämien in der Regel immer am Ende eines Geschäftsjahres. Die Prämien liegen je nach Krankenkasse zwischen 30 und 72 Euro. Eine ausführliche Liste mit Prämien finden sie in der Tabelle.

Den Forderungen der Politik, aufgrund der guten Finanzlage einen Teil der Beiträge an die Versicherten zuückzuzahlen, fand bisher bei den gesetzlichen Krankenkassen wenig Zuspruch. Nun hat die Techniker Krankenkasse (TK) angekündigt, ihren etwa 6 Millionen Beitragszahlern zwischen 60 und 100€ in Form einer Prämie ausschütten zu wollen.
Der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung übte Kritik an der aktuellen AOK- Studie, die der privaten Krankenversicherung unterstellt unterfinanziert und schlecht gerüstet für die Zukunft zu sein.
Nach dem im April dieses Jahres bekannt wurde, dass die Gesundheitsausgaben im Jahr 2010 auf ein neues Rekordhoch geklettert waren, will die deutsche Bundesregierung Einsparungen vornehmen und die Operationen in Krankenhäusern begrenzen.
In dem Bundesland Sachsen ist der Krankenstand auf einem so hohen Stand wie schon seit 15 Jahren nicht mehr, das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 2012 hervor.
Nach diversen anderen gesetzlichen Krankenkassen schließt nun auch mit der SBK die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands die Zusatzbeiträge bis 2014 aus. Außerdem will die Krankenkasse weiterhin in die Prävention investieren und zusätzliche Leistungen anbieten.
Ein heute 72 Jahre alter Arzt muss sich vor einem Gericht verantworten, weil er die Krankenkassen um 320.000 Euro betrogen haben soll. Im droht eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren.
Die Bundesregierung will den Druck auf die gesetzlichen Krankenkassen erhöhen, damit diese endlich die Überschüsse in Form von Prämien an die Versicherten auszahlen.
Einer aktuellen Studie zufolge drohen in der privaten Krankenversicherung schon wieder Beitragserhöhungen. Wie die AOK in einer Studie herausfand, fehlen den privaten Krankenkassen 2.700 Euro pro Mitglied und Jahr um in den nächsten Jahrzehnten stabile Beiträge anbieten zu können.
Nach Ansicht der Bundesregierung sind zu hohe Beiträge in der privaten Krankenversicherung im Rentenalter eher die Ausnahme. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken hervor.
Zum diesjährigen Welt-Asthma-Tag schaltet die DAK-Gesundheit einen aktuelle Expertenhotline. Hier können Patienten und Angehörige Fragen zur Krankheit stellen und erhalten auch Tipps zum Umgang mit der Krankheit.

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